Samstag, 30. August

Veröffentlichung von K vom 10.03.2007 in der Rubrik Schmerz.
Der Autor hat eine Überarbeitung veröffentlicht. Lesen.

 

Was übrig bleibt

Lass es mich so sagen:
Ich war noch nicht soweit
Auch Du warst nicht bereit
Müssen heute und hier
Nach all dem Leid
uns fragen:
Nach der Ewigkeit
Einer sehr, sehr langen Zeit?

Was übrig bleibt

So tragen wir gemeinsam
dieses Stück Liebe
zurück.

 

 

 
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Kommentare zum Text "Was übrig bleibt":


Neue Überarbeitung vom 10.03.2007

 

Was übrig bleibt

Lass es mich so sagen:
Ich war noch nicht soweit
Auch Du warst nicht bereit
Müssen heute und hier
Nach all dem Leid
uns fragen:
Nach der Ewigkeit
Einer sehr, sehr langen Zeit?

Was übrig bleibt

So tragen wir gemeinsam
dieses Stück Liebe

 

 

 



dk
schreibt am
21.03.2007 (10:02 Uhr)

sooo. ich habe es mittlerweile wirklich oft gelesen und finde es an sich sehr schön. in der ursprungsversion bin ich so kontextmäßig tatsächlich über das letzte wort "zurück" gestolpert, das in der überarbeiteten version nun ja nicht mehr existiert. find ich besser so; auch wenn es nun ein abrupteres ende ist. auch habe ich generell kein problem mit fehlenden satzzeichen, wenn man es durchzieht. in diesem text kommt mir das so willkürlich vor. ich kann mir nicht erklären warum an einigen stellen offensichtlich satzzeichen weggelassen wurden, und dann doch wieder gesetzt.
mir will sich auch nicht erschließen warum die frage nach "langen zeit" endet und nicht nach "übrig bleibt". dass es eine ewigkeit dauerte, scheint klar zu sein aber die frage, nach dem was übrig bleibt steht für mich eher im raum. ja, so mit der form des ganzen habe ich meine schwierigkeiten gehabt.
leider hat das 'wann' in der liebe eine immens große bedeutung und nicht nur das 'wer' kann entscheiden. alles zu seiner richtigen zeit, wie die natur es vormacht - find ich blöd aber isso :( lg dk.


 

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