Samstag, 30. August

Veröffentlichung von ox vom 24.11.2006 in der Rubrik Liebe.

 

das meer

Falte die Hände in Einsamkeit
Trinke die Sonne in Zweisamkeit

Es hörte auf als ich das Meer berührte und die Gischt mich traf an meinen nackten Füssen.
Ich küsste deine blauen Lippen, wollte nicht glauben, dass du schläfst, rief deinen Namen bis zur Heiserkeit.
So fröhliche Stunden im Herbstglanz, deine Augen sie funkeln wie Kiesel im Bach.
Ich hatte dich gefunden, das Leben umspülte den Bauch, ein Kribbeln, endlich geborgen.
Doch du blickst wie durch Wolken, kein Schatten der fällt, das Licht traf die Augen, so schön und doch unbemerkt.

Bitte schick mich nicht fort denn dort wartet die Leere und mein innerster Ort.

 
Ihre Meinung ist gespeichert. Vielen Dank.
Augen   Unbemerkt   Schoen   Wartet   Faellt  Schick
 

Kommentare zum Text "Das meer":

su
schreibt am
24.11.2006 (23:34 Uhr)

hiernach würd ich dich nirgendwo mehr hinschicken...
verdammt schöne zeilen. su


 

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