Samstag, 30. August

Veröffentlichung von f1 vom 10.12.2003 in der Rubrik Gesellschaft.

 

die Zukunft

die Zukunft – das Element der Zeit das noch unerforscht vor uns liegt.

voll gepackt mit Hoffnungen, Wünschen, Träumen und Glauben
Wir bauen auf die Zukunft, sorgen vor, wollen sie uns versüßen.

Schule, Arbeit, Sozialhilfen, Rente sollen uns dabei führen und stützen, uns die Angst vor der Zukunft nehmen. Sie wollen uns eine sichere Zukunft garantieren!
aber tun sie das heute noch?
Es gibt zu viele Menschen mit zufiel Angst vor ihrer Zukunft
was es züchtet? ein habgieriges, ein hassendes, ein misstrauisches, ein egoistisches Volk!
Wer will in so einem Land leben?
Das einzige wovor ich in meiner Zukunft Angst habe ist:
Schule! Arbeit! was bekomm ich im Alter!?
lohnt es sich bei zwei dritteln abgaben überhaupt noch zu arbeiten?
soll ich Deutschland helfen und arbeiten gehen, oder soll ich abhauen, irgendwohin wo es sich noch mehr lohnt zu arbeiten?
aber ich liebe das Leben hier! Ich liebe mein Leben! Ich liebe meine Freunde!
aber was kommt in 20 Jahren?

Ich glaube desto weniger Angst man vor seiner Zukunft hat desto schöner wird sie.
Alles was man nicht tun darf ist an etwas hängen bleiben, und seine Zukunft verdrängen oder vergessen. man muss einfach immer weiter Leben, voran Leben, erleben!
Und guck nicht neidisch auf die Erfolge deines Umfeldes, die spielen in deinem Leben nur eine geringe oder vielleicht gar keine Rolle. Selbst Leben! Eigene Erfolge feiern ist das nicht viel wichtiger?
also macht was! Lebt los bis ein Feuer in euch brennt das nicht mehr zu löschen ist

und ihr werdet Glücklichsein!

 
Ihre Meinung ist gespeichert. Vielen Dank.
Zukunft   Leben  Arbeiten Angst   Liebe  Erfolge
 

Kommentare zum Text "Die Zukunft":

dp
schreibt am
11.12.2003 (10:27 Uhr)

hm. der erste part von dem text gefällt mir nicht so gut. das klingt für mich so sehr nach einer radio-ansage: "zu diesem thema sprechen wir jetzt mit..." außerdem sehe ich die lage nicht ganz so schlecht. der zweite teil gefällt mir da schon besser. aber zum ende bleiben die gefühle dann doch etwas auf der strecke, finde ich jedenfalls. irgendwie schwappt das feuer aus dem text nicht wirklich auf mich über, wenn ich den text lese.


 
:P
schreibt am
11.12.2003 (15:53 Uhr)

irgendwie ist der text im zweiten abschnitt nur angedacht und nicht weiter gedacht... außerdem ist er überwiegend so "kalt" geschrieben, wie dp schon gesagt hat es klingt wie eine nachrichtenansage... die drei teile sind so hart von einander getrennt... außerdem glaube ich muss man gerade wenn die zunkunft so ungewiss ist wie jetzt gerade seine gedanken, sein nachgrübeln über das was sein wird ein bisschen zurückschieben und im hier und jetzt leben.


 
f1
schreibt am
11.12.2003 (17:07 Uhr)

pff


 
co
schreibt am
11.12.2003 (17:36 Uhr)

Ich muss den andern zustimmen, du hättest das Ende noch etwas weiter ausführen sollen. Die Idee ist auf jedenfalls richtig gut und deine Argumente auch, aber dadurch das du die Gegenargumente, zu deiner Meinung viel ausführlicher geschildert hast als wie die Meinung von der du eigentlich überzeugt bisst kommt das ganze nicht so richtig rüber. Ich denke man sollte so weit an die Zukunft denken wie es irgendwie noch erreichbar ist und nicht schon jetzt drüber nachdenken was vielleicht irgendwie in 20 Jahren sein könnte. Man ist ja schon genug mit beschäftigt wenn man drüber nachdenkt was vielleicht in zwei drei Jahren ist. Aber vor allem sollte man möglichst versuchen das Positive in der Zukunft zu sehen.


 
n°
schreibt am
11.12.2003 (18:23 Uhr)

hm alles richtig was du sagst


 
?!
schreibt am
05.07.2005 (18:30 Uhr)

True..irgendwie hast Du ja recht. Meine Situation ist aber ziemlich ausweglos im Moment. Daher auch die Melancholie in meinen Texten.


 
su
schreibt am
02.11.2006 (17:59 Uhr)

ein thema über das ich nicht nachdenken mag. aber was ich weiß ist, dass wenn ich in 20 jahren hier nicht mehr leben mag - dann geh ich auch in 20 jahren noch.
und irgendwie springst du stark zwischen themen, so dass ich nicht weiß auf welches ich mich nun einlassen sollte - sprich, mich nicht einlassen konnte.
aber nichts für ungut
deine su


 

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