Samstag, 30. August

Veröffentlichung von :P vom 03.12.2003 in der Rubrik Familie.

 

Mitten in der Nacht

Mitten in der Nacht, hat niemand die Macht.

Mitten in der Nacht, fiel ich sacht
in den Schlaf, weil ich ahnte, dass du über mich wachst.

Mitten in der Nacht, saß ich und dacht,
dass es möglich war durch des Schicksals Macht.

Mitten in der Nacht wurde diese Hoffnung zerstört,
denn du hattest mich nicht gehört.

Mitten in der Nacht gingst du vorbei,
als wäre ich nicht dabei.

Mitten in der Nacht, lag ich wach und dacht an dich,
verschwendest du einen Gedanken an mich?

 
Ihre Meinung ist gespeichert. Vielen Dank.
Mitten   Nacht  Dacht Vorbei  Gingst Gedanken  
 

Kommentare zum Text "Mitten in der Nacht":

n°
schreibt am
30.03.2006 (23:17 Uhr)
och

tja scheisse, wa.

viel sagt der text allerdings nicht.


 
dp
schreibt am
05.04.2006 (23:31 Uhr)

naja ... sachen gibts - die gibts gar nicht. oder sowas.


 
Franzi
schreibt am
06.04.2006 (09:37 Uhr)

es ist doch irgendwie unglaublich. Warum schreibt ihr solche kommetare??? Dieser text ist wirklich alt, da weiß doch jeder, dass man noch anders war oder nicht??? Vielleicht hatte ich da wirklich ne schwere ZEit, in der ich an dem geknabbert habe.
Lasst es doch in Zukunft einfach wenn ihr nichts wirkliches dazu zu sagen habt.


 
سئ
schreibt am
13.05.2006 (21:57 Uhr)

n bißchen spät aber dennoch, ich muss ihr da zustimmen. das gedicht ist sicher beileibe nicht der hammer, allerdings habt ihr hier so einige perlen aus den 2003er jahren, die mit lobhudeleien übergossen wurden, welche nicht ganz gerechtfertigt zu sein scheinen. auch da könnte man aus heutiger sicht viele kritiken drüber schreiben. das wäre aber lediglich arrogant und bringt dementsprechend eher wenig.


 
dp
schreibt am
16.05.2006 (14:23 Uhr)

jetzt, nach drei jahren sehe ich das ein und möchte mich entschuldigen.
Entschuldigung.
aber damals hatten wir vielleicht auch ne schwere zeit und hatten zu knabbern und außerdem und hier und da und überhaupt!

so.


 

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