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Schwarze Klippe, harter Stein. Dröhnendes Tosen. Mein Wasser gegen dich. Nächte lang, Tage lang, lebenslang. Bis du nachgibst, an zarten Nischen, die ich in dich spüle. Erst sanft. Jahrhundertlang. In jedem Deiner Leben neu. Du lachst nur, ragst, bleibst schwarz und hart.
Weißt Du es nicht? Jedes Sandkorn, streichle ich vom weißen Strand zurück zu mir. Es war Fels, genau wie du.
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da schreibe ich so dermaßen gerne den ersten Kommentar (wenn ich nicht zu langsam formuliere):
super! einwandfrei! wahr!
ein Ausdruck-Aufhäng-Text!
eine Gebet.
freakige Assoziation meinerseits: "Job" ist der englische Name Ijobs/Hiobs.
Hiob paßt gut. Du denkst wirklich fraktal...
Danke Dir, für Dein Lob!
mit deinen gedichten bist du mir der tod meiner ignoranz/verdrängung/stagnation.
und wieder einmal
danke :)
Mit Deiner Stagnation kann es aber doch gar nicht so schlimm sein, wenn ein Text Dir soviel sagen kann. Die Tiefe gibst Du dem Text. Das ist das wundervolle am Lesen.
lg von la