Papyros http://www.papyros.org Die neusten 15 Veröffentlichungen. de-de Papyros Copyright Gesetz Sat, 19 May 2012 20:00:06 +0200 info@papyros.org (Un)Gewiss(en) von NB http://www.papyros.org/nb/%28un%29gewiss%28en%29.2120.html "Nur dort, wo mein Gewissen sich verschwindend hinter mein Wesen schleicht, dass unter diesen Schichten ruht,
erkenne ich die Lücke, die gefüllt werden muss.
Drum füll ich sie mit neuer Schuld-
Wie ein Schleier soll sich diese über den Verlust legen,
Kalte Fassade gegen den Selbstverlust -
oder gar bitteres Sein?-
...Bewusstsein....."



Leise hallten ihre Schritte auf der menschenleeren Straße, die um diese Zeit wie ausgestorben wirkte.
Das hatten Straßen, die eigentlich schon halbe Feldwege waren, an sich - besonders um fünf Uhr morgens.

Selbst im Frühsommer, wenn es um diese Zeit bereits beinahe hell war, kam hier weder ein vereinzelter Fahrradfahrer oder Fußgänger noch ein Auto vorbei.

Keiner hörte, wie sie leise immer wieder mit sich redete, möglicherweise das widerholte, was sie niemandem sagen konnte und wollte.
Manchen Menschen sogar noch weniger als anderen.
Aber die Leere dieser Straße schien ihr in diesem Moment so vertraut, wie ihr kein anderer Ort sein konnte.

Sie würden fragen, wieso sie so gehandelt hatte, obwohl sie wusste, wie unrecht dies war.

Sie würden sie rücksichtlos nennen und dann würde sie widersprechen - obwohl sie in ihrem Inneren genau wusste, dass dieser Widerspruch unberechtigt war.

Andere wiederrum würden behaupten, dass das keine Rolle spiele.
Nichts spiele eine Rolle, solange man in Diesem oder Jenem Moment glücklich gewesen ist.
Das ließ sich nicht leugnen.
Nicht mal in dem "Nachhinein", in das sie sich selbst hineingebracht hat.

Doch dann dachte sie, dass all das nur ein weiteres Stück Seeleninhalt war.

Seele frisst Gewissen.
        frisst Persönlichkeit.
        frisst  jegliche Art von Vertrauenswürdigkeit.


Ein feines Ziehen in ihrer Herzgegend ließ sie sich an einem Felsen niederlassen.
Dieses Gefühl war auch in Jenem Moment da gewesen.
In dem  Moment, an dem es wohl besser wäre zu gehen.

Doch das hatte sie ignoriert.

Unter ihrem riesigen Deckmantel sammelte sich mehr Unrat, als auch nur jemand eranhen konnte.
Dieser Berg wuchs immer mehr und mehr in ihr.

Und wieder einmal wurde ihr zu spät bewusst, dass es nur ein weiterer Punkt war, der im Inneren nur sie schmerzte, aber die Kraft hätte, möglicherweise viel mehr in anderen anzurichten, wenn sich dieser nach außen wendete.

Der Zeitpunkt war nur ungewiss.


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Tue, 15 May 2012 20:36:29 +0200 http://www.papyros.org/nb/%28un%29gewiss%28en%29.html
Wir urteilen so schnell und sehen so wenig. von NB http://www.papyros.org/nb/-wir-urteilen-so-schnell-und-sehen-so-wenig%28punkt%29.2119.html Was siehst du, wenn sich mein Blick in deinem verfängt?
Was kannst du in Diesem erkennen?

Leere
...fragst du dich, was dazu führte?

Schmerz
...wer mit diesen zufügte?

Hass
...was mich so weit gebracht hat?

Enttäuschung
...die mich in Momenten der Hoffnung herunterrreißt.


Oder erkennst du....

Hoffnung
...die ich trotz Momenten der Enttäuschung zu haben scheine?

Leidenschaft
...die mich spüren lässt, dass ich lebe.

Zuversicht
...Die durch meine Hoffnung entsteht

Zufriedenheit
...die mir noch unerreicht scheint

 

 Wir urteilen so schnell und sehen so wenig.



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Wed, 02 May 2012 18:13:11 +0200 http://www.papyros.org/nb/-wir-urteilen-so-schnell-und-sehen-so-wenig%28punkt%29.html
Dysmorphia. von NB http://www.papyros.org/nb/dysmorphia%28punkt%29.2118.html Es soll schwinden...einfach von mir schwinden.

Dies ist und war so oft schon mein - frei übertragbarer- Gedanke.

Worte wie dieser werden oft achtlos in leere, kalte Worthülsenräume geworfen, und ob der Ahnungslosigkeit und daraus resultierender Sinnentfremdung zu modern anfangen.

Doch dieses Bewusstsein trage ich selbst dann in mir, während ich Schicht für Schicht dieser seltsamen, weißen, gewellten Hülle von mir schabe, sie sich immer wieder fordernd als ich ins Bewusstsein ruft.
Wieso können diese Stücke nicht eine Form aufweisen, die ich guten Gewissens annehmen kann?
Soll mir alles vergönnt sein?
Sie könnten in Frieden von mir abfallen.
Und während alles abfällt erreiche ich den Punkt, an dem mich weder dieser,noch irgendein Gedanke beschleicht.

Wo das Weiß schwindet, perlt feines rot hervor.
Ein befreiendes Brennen macht sich in den entsprechenden, ausgewählten Teilen dieser aufgehalsten Seelenhülle bemerkbar.
Dieser leichte Schmerz ist wenigstens ehrlich.
Man weiß, dass es für diesen Moment schmerzt und man selbst die Macht darüber hat, in welchem Maße.

Ich will diese Lügen nicht mehr hören.

Alles, was ich auch nur irgendwie besitze, habe ich mir ausgesucht. Über Einiges strich ich zärtlich mit der Spitze meines Zeigefingers, um zu spüren, ob ich es in meiner Sicht haben möchte.
DAS gehört zu mir.
DAS entspricht der Wahrheit - sowahr ich es wieder aus den Händen gelegt habe, wenn dieses Gefühl nicht ein Anderes war. Meine Augen beeinflussten mein Gefühl bei dem Aussuchen von "meinem" oder "nicht meinem" beinahe schon stärker.

Warum drängen sich Tränen ihren Weg in das Freie, wenn ich das betrachte, was ich weder zuvor sehen noch anfassen durfte, bevor es überhaupt die Gelegenheit dazu bekam, ein Teil von...
ich zu wer....

NEIN.

Ich muss mir nichts geben lassen.
Ich kann es.
Ich kann es mir auch nehmen.
Zur Not alles.

Erzählt mir nie mehr, dass ich etwas annehmen soll, was zu mir gehöre.
Das ist einfach gesagt.

Ihr würdet niemals in meiner Hülle sein


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Wed, 02 May 2012 18:07:57 +0200 http://www.papyros.org/nb/dysmorphia%28punkt%29.html
Natürlicher Drang, Reife Leistung? von ya http://www.papyros.org/ya/nat%FCrlicher-drang%2C-reife-leistung%3F.2117.html Es ist meine Entscheidung scheinhaft "einzustecken", zu wissen, dass ich nicht so viel verlangen kann, wie ich ersehne. Es tut gut diese Freiheit unangetastet zu lassen, nicht zu fordern sondern sich zu gedulden und zu genießen, was es zu genießen gibt.

Ich weiß, dass es gesünder ist für beide. Ich weiß, dass sie mir nicht so viel geben kann, weil es ihr womöglich sonst nicht gut täte. Ich glaube es ist auch gut für sie so, wie es ist.

Ich weiß nicht genau, was sie darüber denkt- ich hoffe sie macht sich nicht zu viele Sorgen um mich, ich hoffe sie spricht mit mir, wenn sie Hilfe oder Rat braucht. Auch ich will mir nicht zu viele Sorgen über mich selbst machen.

Ich will die Kraft sein, die mich nicht in falscher Sehnsucht verlieren lässt und mich für mich selbst und andere stehen lässt.

Ich will sie nicht begehren, wie man ein Ding begehrt.

Ich will sie lassen, wie man ein wildes Tier lässt.

Ich will genießen, wie man sich der Präsenz eines Waldes erfreut.

Ich will durch meine "Liebe" nicht einengen. Ich will nicht verlangen - weil ich liebe.



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Mon, 30 Apr 2012 17:49:47 +0200 http://www.papyros.org/ya/nat%FCrlicher-drang%2C-reife-leistung%3F.html
Überarbeitet: Nachtschwere weggeschrieben von ov http://www.papyros.org/ov/nachtschwere-weggeschrieben.2113.html Trauer, ungemein tiefe Gefühle der leere und betonkälte trifft mein inneres. Mags nur ein Anflug von Körperchemikalien sein, mag sein mag sein, doch weckt sich in mir das Bewusstsein, das es nicht primär die leere eines chemischen Ungleichgewichtes ist als eher etwas was Teil von mir ist und nun Wege geht die meine nicht kreuzen. Ungewissheit Unbehagen Unvollständigkeit all diese Un Wörter fliegen mir nun zu, auf das mein Un be hagen noch wächst. Was macht ein Mensch bei sowas ? Manche ertränken ihren Kummer in Alkohol, manche machen schlimmeres, ich schreib es mir von der Brust, auf das morgen wieder einen neue Frühlingssonne mich anlächelt und diese tiefen Leidenschaften im mir zu wecken weiss.

Die meisten Menschen sind anders wie ich, doch genau das gleiche denken alle Menschen, und wahr ist dies auch, jeder ist ein Individuum und doch haben wir alle den gleichen Nenner, bei uns fliest allen Blut in den Adern, wenn man uns wehtut fühlen wir schmerz, wenn man uns verlässt Trauer, und doch bin ich wohl anders, weil jeder andere GEKÄMPFT hätte für sein Schicksal… da mir das Kämpfen zuwider ist und eh die meisten kämpfe von einem kleinen Ego geführt werden werde ich wohl eher den einsamen Tod eines eingebildeten selbstsüchtigen Spiessers sterben. Als das mich die frohlockenden Laute meiner Enkel begleiten werden. Die Tage streichen ins Land und wir werden alle nicht jünger, was hat noch Sinn was hat wert in einer Sinnfreien wertverzogenen Zeit. Wenn die menschen sich nicht achten… ich lese häufig Dostojevski der mich an eine andere Zeit erinnert wo menschen sich wie Vieh behandelt hatten und nicht viel mehr für einander übrighatten als für irgendwelche dahergelaufenen Strassenköter. Sie behandelten ihre Frauen wie Vieh - doch sowas Solls hier nun nicht geben…. wir sind ja alle Zivilisierter nun als damals … ist das wirklich so ?

Wenn ich sehe wie Frauen sich entweder unter oder über den mann stellen, also als bedienstete dem Geldbringer hörig sind egal ob ihr inners das nun mag, oder gar anders herum ihn wie sein Eigentum betrachten und sich ergötzen wenn diese dann um ihrer Gunst willen wie Zombies sich mit anderen Zombies blutigschlagen, damit sie ihre Ergötzung findet, ist mir das zuwider, pervers und ich bleibe lieber alleine. 

Partnerschaftlich auf einer ebene miteinender stehen und gehen das ist die Grundvoraussetzung für eine glückliche und lange Zeit zusammen. Dies kann nur funktionieren wenn jeder in der Lage ist zu lieben, erst sich selbst ohne Vorurteile und Hemmungen und dann auch andere. Da dieser Grundsatz total fehlt und viel wenn nicht gar über 95% in dieser westlich zivilisierten Angelistischen Kultur nicht mehr wissen bzw zur liebe fähig sind, kommen immer mehr Ratschläge für die Leute raus die auf falschen Wahrheiten beruhten… Z.b. ist der Kampf 2 Männer um die just zwar irgendwie pervers schmeichelhaft doch wenn die Frau auch jemals Geschwister hatte die sie liebte, könnte sie keinem der beiden es erlauben sich weh zu tun, doch da sie nur sich selber liebt und die Männer nur mittel zum zweck ihrer Belustigung sind lässt sie es weiterlaufen.

Manche Männer verwechseln Hof machen oder Ballzspiele mit einem Wettkampf um leben und Tod, bei dem man mit aller mach den Sieg davon tragen sollte egal was für Schäden dabei entstehen. Wahre liebe tut nicht anderen leid zufügen. Auch nicht des spasses willen. Wahre liebe lässt gehen weil sie liebt und die Entscheidung respektiert. vokalem die kombo, Respekt-Vertrauen-Liebe ist etwas was hier wohl vollkommen abhanden gekommen ist, merken tut es jeder doch kaum einer sieht zusammenhänge - wie auch wenn man nicht weiss was Liebe ist?

Es hat mich einige Jahre meines Lebens gebraucht herauszufinden das es keine wurzel des Wortes Liebe gibt in den angelistischen sprachen. Obwohl die deutsche Sprache sehr eindeutig ist gibt es in ihr auch wurzeln die nicht deutscher Herkunft sind (kultureller Austausch) beispielsweise musste ich Lateinische Wörter nachschlagen um das Wort "privat" zu begreifen  - es kommt aus dem Lateinischen von "private" was soviel bedeutet wie berauben. Das Wort Liebe hat nichtmal Lateinische wurzeln, deshalb hab ich es nicht begreifen können wenn ich deutsch denke und es mir deutsch erläutern will - auch englisch und französisch haben das gleiche Problem. Ich hatte das Glück mehrsprachig aufzuwachsen und im Serbischen leitet man das Wort vom der Handlung ab .- Küssen - ist man verliebt - ist man im küssenwollenszustand - liebt man jemand ist man im küssenzustand - 

Viel schlimmer ist die angst vor dem nicht geliebt Werdens, diese angst ist grösser hier in der zivilisierten Welt als die angst vor ALquaida, sie geht so weit das es für abnormal gehalten wirs nicht in  einer Beziehung zu sein. Also mit einem Partner das Bett zu teilen meint man damit. Doch wie das so mit angst ist, sie friert ein, macht bewegungsunfähig, energiearm. Somit bleiben die meisten bei dem "was gerade da ist" (gegessen wird was auf den Tisch kommt) und man sieht sich um wenns gar nicht mehr geht, dann jedoch isst ein Wechsel wie von Unterhosen, hier is sie weg dort is sie nun dran. dies ist ganz normal um mich herum. Ich hasse es. Es gibt kaum etwas verlogeneres als mit jemandem zusammenzubleiben, bis was besseres da ist… auf solch ein verhalten ist kein Verlass, oder wie ich einst mal spüren musste und es in einem Satz niedergeschrieben hatte : "Was bist du traurig, was hast von einer Herzensbrecherin erwartet - sie bricht Herzen auch deins - "

Deshalb bin ich gerne Solo - wie Hansolo - steife ich als Einzelgänger und Pirat mein Dasein, mit wilden haarigen gesellen (chubbaka) und denke nicht an liebe und dergleichen. Ein Pirat der ne Familie gründen wollte und dabei glücklich wird… das hat noch kein hollywood film gezeigt - und daher muss ich weiter an diesen Film glauben, damit er die Möglichkeit hat sich zu realisieren. 

So paar Zeilen sind nu geschrieben und schon geht's mir besser :) wen sollte ich auch deswegen um 5:20 Uhr morgens anrufen ? Alle meine Freunde wären da für mich doch mitten in der nacht nerven … nur wegen Gefühlsduselei - nene da schreib ich lieber etwas Nieder und nutze es etwas kreativ. Der freund den ich gern hätte der ist nicht an meiner Seite. Also schreib ich meinen höheren Selbst und den Geistern die mich behüten.  

Achja und falls Face das nu als seinen Eigentum nimmt mein Gedicht, sag ich nur eins - Gedanken sind frei und geistiges Eigentum der grösste quatsch und inhuman auch - doch dazu in einem anderen Post.



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Sun, 22 Apr 2012 05:38:08 +0200 http://www.papyros.org/ov/nachtschwere-weggeschrieben.html
Überarbeitet: Nachtschwere weggeschrieben von ov http://www.papyros.org/ov/nachtschwere-weggeschrieben.2113.html Trauer, ungemein tiefe Gefühle der leere und betonkälte trifft mein inneres. Mags nur ein Anflug von Körperchemikalien sein, mag sein mag sein, doch weckt sich in mir das Bewusstsein, das es nicht primär die leere eines chemischen Ungleichgewichtes ist als eher etwas was Teil von mir ist und nun Wege geht die meine nicht kreuzen. Ungewissheit Unbehagen Unvollständigkeit all diese Un Wörter fliegen mir nun zu, auf das mein Un be hagen noch wächst. Was macht ein Mensch bei sowas ? Manche ertränken ihren Kummer in Alkohol, manche machen schlimmeres, ich schreib es mir von der Brust, auf das morgen wieder einen neue Frühlingssonne mich anlächelt und diese tiefen Leidenschaften im mir zu wecken weiss.

Die meisten Menschen sind anders wie ich, doch genau das gleiche denken alle Menschen, und wahr ist dies auch, jeder ist ein Individuum und doch haben wir alle den gleichen Nenner, bei uns fliest allen Blut in den Adern, wenn man uns wehtut fühlen wir schmerz, wenn man uns verlässt Trauer, und doch bin ich wohl anders, weil jeder andere GEKÄMPFT hätte für sein Schicksal… da mir das Kämpfen zuwider ist und eh die meisten kämpfe von einem kleinen Ego geführt werden werde ich wohl eher den einsamen Tod eines eingebildeten selbstsüchtigen Spiessers sterben. Als das mich die frohlockenden Laute meiner Enkel begleiten werden. Die Tage streichen ins Land und wir werden alle nicht jünger, was hat noch Sinn was hat wert in einer Sinnfreien wertverzogenen Zeit. Wenn die menschen sich nicht achten… ich lese häufig Dostojevski der mich an eine andere Zeit erinnert wo menschen sich wie Vieh behandelt hatten und nicht viel mehr für einander übrighatten als für irgendwelche dahergelaufenen Strassenköter. Sie behandelten ihre Frauen wie Vieh - doch sowas Solls hier nun nicht geben…. wir sind ja alle Zivilisierter nun als damals … ist das wirklich so ?

Wenn ich sehe wie Frauen sich entweder unter oder über den mann stellen, also als bedienstete dem Geldbringer hörig sind egal ob ihr inners das nun mag, oder gar anders herum ihn wie sein Eigentum betrachten und sich ergötzen wenn diese dann um ihrer Gunst willen wie Zombies sich mit anderen Zombies blutigschlagen, damit sie ihre Ergötzung findet, ist mir das zuwider, pervers und ich bleibe lieber alleine. 

Partnerschaftlich auf einer ebene miteinender stehen und gehen das ist die Grundvoraussetzung für eine glückliche und lange Zeit zusammen. Dies kann nur funktionieren wenn jeder in der Lage ist zu lieben, erst sich selbst ohne Vorurteile und Hemmungen und dann auch andere. Da dieser Grundsatz total fehlt und viel wenn nicht gar über 95% in dieser westlich zivilisierten Angelistischen Kultur nicht mehr wissen bzw zur liebe fähig sind, kommen immer mehr Ratschläge für die Leute raus die auf falschen Wahrheiten beruhten… Z.b. ist der Kampf 2 Männer um die just zwar irgendwie pervers schmeichelhaft doch wenn die Frau auch jemals Geschwister hatte die sie liebte, könnte sie keinem der beiden es erlauben sich weh zu tun, doch da sie nur sich selber liebt und die Männer nur mittel zum zweck ihrer Belustigung sind lässt sie es weiterlaufen.

Manche Männer verwechseln Hof machen oder Ballzspiele mit einem Wettkampf um leben und Tod, bei dem man mit aller mach den Sieg davon tragen sollte egal was für Schäden dabei entstehen. Wahre liebe tut nicht anderen leid zufügen. Auch nicht des spasses willen. Wahre liebe lässt gehen weil sie liebt und die Entscheidung respektiert. vokalem die kombo, Respekt-Vertrauen-Liebe ist etwas was hier wohl vollkommen abhanden gekommen ist, merken tut es jeder doch kaum einer sieht zusammenhänge - wie auch wenn man nicht weiss was Liebe ist?

Es hat mich einige Jahre meines Lebens gebraucht herauszufinden das es keine wurzel des Wortes Liebe gibt in den angelistischen sprachen. Obwohl die deutsche Sprache sehr eindeutig ist gibt es in ihr auch wurzeln die nicht deutscher Herkunft sind (kultureller Austausch) beispielsweise musste ich Lateinische Wörter nachschlagen um das Wort "privat" zu begreifen  - es kommt aus dem Lateinischen von "private" was soviel bedeutet wie berauben. Das Wort Liebe hat nichtmal Lateinische wurzeln, deshalb hab ich es nicht begreifen können wenn ich deutsch denke und es mir deutsch erläutern will - auch englisch und französisch haben das gleiche Problem. Ich hatte das Glück mehrsprachig aufzuwachsen und im Serbischen leitet man das Wort vom der Handlung ab .- Küssen - ist man verliebt - ist man im küssenwollenszustand - liebt man jemand ist man im küssenzustand - 

Viel schlimmer ist die angst vor dem nicht geliebt Werdens, diese angst ist grösser hier in der zivilisierten Welt als die angst vor ALquaida, sie geht so weit das es für abnormal gehalten wirs nicht in  einer Beziehung zu sein. Also mit einem Partner das Bett zu teilen meint man damit. Doch wie das so mit angst ist, sie friert ein, macht bewegungsunfähig, energiearm. Somit bleiben die meisten bei dem "was gerade da ist" (gegessen wird was auf den Tisch kommt) und man sieht sich um wenns gar nicht mehr geht, dann jedoch isst ein Wechsel wie von Unterhosen, hier is sie weg dort is sie nun dran. dies ist ganz normal um mich herum. Ich hasse es. Es gibt kaum etwas verlogeneres als mit jemandem zusammenzubleiben, bis was besseres da ist… auf solch ein verhalten ist kein Verlass, oder wie ich einst mal spüren musste und es in einem Satz niedergeschrieben hatte : "Was bist du traurig, was hast von einer Herzensbrecherin erwartet - sie bricht Herzen auch deins - "

Deshalb bin ich gerne Solo - wie Hansolo - steife ich als Einzelgänger und Pirat mein Dasein, mit wilden haarigen gesellen (chubbaka) und denke nicht an liebe und dergleichen. Ein Pirat der ne Familie gründen wollte und dabei glücklich wird… das hat noch kein hollywood film gezeigt - und daher muss ich weiter an diesen Film glauben, damit er die Möglichkeit hat sich zu realisieren. 

So paar Zeilen sind nu geschrieben und schon geht's mir besser :) wen sollte ich auch deswegen um 5:20 Uhr morgens anrufen ? Alle meine Freunde wären da für mich doch mitten in der nacht nerven … nur wegen Gefühlsduselei - nene da schreib ich lieber etwas Neider und nutze es etwas kreativ. Der freund den ich gern hätte der ist nicht an meiner Seite. Also schreib ich meinen höheren Selbst und den Geistern die mich behüten.  

Achja und falls Face das nu als seinen Eigentum nimmt mein Gedicht, sag ich nur eins - Gedanken sind frei und geistiges Eigentum der grösste quatsch und inhuman auch - doch dazu in einem anderen Post.



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Sun, 22 Apr 2012 05:36:47 +0200 http://www.papyros.org/ov/nachtschwere-weggeschrieben.html
Überarbeitet: Nachtschwere weggeschrieben von ov http://www.papyros.org/ov/nachtschwere-weggeschrieben.2113.html Trauer, ungemein tiefe Gefühle der leere und betonkälte trifft mein inneres. Mags nur ein Anflug von Körperchemikalien sein, mag sein mag sein, doch weckt sich in mir das Bewusstsein, das es nicht primär die leere eines chemischen Ungleichgewichtes ist als eher etwas was Teil von mir ist und nun Wege geht die meine nicht kreuzen. Ungewissheit Unbehagen Unvollständigkeit all diese Un Wörter fliegen mir nun zu, auf das mein Un be hagen noch wächst. Was macht ein Mensch bei sowas ? Manche ertränken ihren Kummer in Alkohol, manche machen schlimmeres, ich schreib es mir von der Brust, auf das morgen wieder einen neue Frühlingssonne mich anlächelt und diese tiefen Leidenschaften im mir zu wecken weiss.

Die meisten Menschen sind anders wie ich, doch genau das gleiche denken alle Menschen, und wahr ist dies auch, jeder ist ein Individuum und doch haben wir alle den gleichen Nenner, bei uns fliest allen Blut in den Adern, wenn man uns wehtut fühlen wir schmerz, wenn man uns verlässt Trauer, und doch bin ich wohl anders, weil jeder andere GEKÄMPFT hätte für sein Schicksal… da mir das Kämpfen zuwider ist und eh die meisten kämpfe von einem kleinen Ego geführt werden werde ich wohl eher den einsamen Tod eines eingebildeten selbstsüchtigen Spiessers sterben. Als das mich die frohlockenden Laute meiner Enkel begleiten werden. Die Tage streichen ins Land und wir werden alle nicht jünger, was hat noch Sinn was hat wert in einer Sinnfreien wertverzogenen Zeit. Wenn die menschen sich nicht achten… ich lese häufig Dostojevski der mich an eine andere Zeit erinnert wo menschen sich wie Vieh behandelt hatten und nicht viel mehr für einander übrighatten als für irgendwelche dahergelaufenen Strassenköter. Sie behandelten ihre Frauen wie Vieh - doch sowas Solls hier nun nicht geben…. wir sind ja alle Zivilisierter nun als damals … ist das wirklich so ?

Wenn ich sehe wie Frauen sich entweder unter oder über den mann stellen, also als bedienstete dem Geldbringer hörig sind egal ob ihr inners das nun mag, oder gar anders herum ihn wie sein Eigentum betrachten und sich ergötzen wenn diese dann um ihrer Gunst willen wie Zombies sich mit anderen Zombies blutigschlagen, damit sie ihre Ergötzung findet, ist mir das zuwider, pervers und ich bleibe lieber alleine. 

 

Partnerschaftlich auf einer ebene miteinender stehen und gehen das ist die Grundvoraussetzung für eine glückliche und lange Zeit zusammen. Dies kann nur funktionieren wenn jeder in der Lage ist zu lieben, erst sich selbst ohne Vorurteile und Hemmungen und dann auch andere. Da dieser Grundsatz total fehlt und viel wenn nicht gar über 95% in dieser westlich zivilisierten Angelistischen Kultur nicht mehr wissen bzw zur liebe fähig sind, kommen immer mehr Ratschläge für die Leute raus die auf falschen Wahrheiten beruhten… Z.b. ist der Kampf 2 Männer um die just zwar irgendwie pervers schmeichelhaft doch wenn die Frau auch jemals Geschwister hatte die sie liebte, könnte sie keinem der beiden es erlauben sich weh zu tun, doch da sie nur sich selber liebt und die Männer nur mittel zum zweck ihrer Belustigung sind lässt sie es weiterlaufen.

Manche Männer verwechseln Hof machen oder Ballzspiele mit einem Wettkampf um leben und Tod, bei dem man mit aller mach den Sieg davon tragen sollte egal was für Schäden dabei entstehen. Wahre liebe tut nicht anderen Leid zufügen. Auch nicht des spasses willen. Wahre liebe lässt gehen weil sie liebt und die Entscheidung respektiert. vorallem die Kombo, Respekt-Vertrauen-Liebe ist etwas was hier wohl vollkommen abhanden gekommen ist, merken tut es jeder doch kaum einer sieht zusammenhänge - wie auch wenn man nicht weiss was Liebe ist?

 

Es hat mich einige Jahre meines Lebens gebraucht herauszufinden das es keine wurzel des Wortes Liebe gibt in den angelistischen sprachen. Obwohl die deutsche Sprache sehr eindeutig ist gibt es in ihr auch wurzeln die nicht deutscher Herkunft sind (kultureller Austausch) beispielsweise musste ich Lateinische Wörter nachschlagen um das Wort "privat" zu begreifen  - es kommt aus dem Lateinischen von "private" was soviel bedeutet wie berauben. Das Wort Liebe hat nichtmal Lateinische wurzeln, deshalb hab ich es nicht begreifen können wenn ich deutsch denke und es mir deutsch erläutern will - auch englisch und französisch haben das gleiche Problem. Ich hatte das Glück mehrsprachig aufzuwachsen und im Serbischen leitet man das Wort vom der Handlung ab .- Küssen - ist man verliebt - ist man im küssenwollenszustand - liebt man jemand ist man im küssenzustand - 

 

Viel schlimmer ist die Angst vor dem nicht geliebt Werdens, diese angst ist grösser hier in der zivilisierten Welt als die angst vor ALquaida, sie geht so weit das es für abnormal gehalten wirs nicht in  einer Beziehung zu sein. Also mit einem Partner das Bett zu teilen meint man damit. Doch wie das so mit angst ist, sie friert ein, macht bewegungsunfähig, energiearm. Somit bleiben die meisten bei dem "was gerade da ist" (gegessen wird was auf den Tisch kommt) und man sieht sich um wenns gar nicht mehr geht, dann jedoch isst ein Wechsel wie von Unterhosen, hier is sie weg dort is sie nun dran. dies ist ganz normal um mich herum. Ich hasse es. Es gibt kaum etwas verlogeneres als mit jemandem zusammenzubleiben, bis was besseres da ist… auf solch ein verhalten ist kein Verlass, oder wie ich einst mal spüren musste und es in einem Satz niedergeschrieben hatte : "Was bist du traurig, was hast von einer Herzensbrecherin erwartet - sie bricht Herzen auch deins - "

Deshalb bin ich gerne Solo - wie Hansolo - steife ich als Einzelgänger und Pirat mein Dasein, mit wilden haarigen gesellen (chubbaka) und denke nicht an liebe und dergleichen. Ein Pirat der ne Familie gründen wollte und dabei glücklich wird… das hat noch kein hollywood film gezeigt - und daher muss ich weiter an diesen Film glauben, damit er die Möglichkeit hat sich zu realisieren. 

So paar Zeilen sind nu geschrieben und schon geht's mir besser :) wen sollte ich auch deswegen um 5:20 Uhr morgens anrufen ? Alle meine Freunde wären da für mich doch mitten in der nacht nerven … nur wegen Gefühlsduselei - nene da schreib ich lieber etwas Neider und nutze es etwas kreativ. Der freund den ich gern hätte der ist nicht an meiner Seite. Also schreib ich meinen höheren Selbst und den Geistern die mich behüten.  

Achja und falls Face das nu als seinen Eigentum nimmt mein Gedicht, sag ich nur eins - Gedanken sind frei und geistiges Eigentum der grösste quatsch und inhuman auch - doch dazu in einem anderen Post.



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Sun, 22 Apr 2012 05:35:30 +0200 http://www.papyros.org/ov/nachtschwere-weggeschrieben.html
Nachtschwere weggeschrieben von ov http://www.papyros.org/ov/nachtschwere-weggeschrieben.2113.html Trauer, ungemein tiefe Gefühle der leere und betonkälte trifft mein inneres. Mags nur ein Anflug von Körperchemikalien sein, mag sein mag sein, doch weckt sich in mir das Bewusstsein, das es nicht primär die leere eines chemischen Ungleichgewichtes ist als eher etwas was Teil von mir ist und nun Wege geht die meine nicht kreuzen. Ungewissheit Unbehagen Unvollständigkeit all diese Un Wörter fliegen mir nun zu, auf das mein Un be hagen noch wächst. Was macht ein Mensch bei sowas ? Manche ertränken ihren Kummer in Alkohol, manche machen schlimmeres, ich schreib es mir von der Brust, auf das morgen wieder einen neue Frühlingssonne mich anlächelt und diese tiefen Leidenschaften im mir zu wecken weiss.

Die meisten Menschen sind anders wie ich, doch genau das gleiche denken alle Menschen, und wahr ist dies auch, jeder ist ein Individuum und doch haben wir alle den gleichen Nenner, bei uns fliest allen Blut in den Adern, wenn man uns wehtut fühlen wir schmerz, wenn man uns verlässt Trauer, und doch bin ich wohl anders, weil jeder andere GEKÄMPFT hätte für sein Schicksal… da mir das Kämpfen zuwider ist und eh die meisten kämpfe von einem kleinen Ego geführt werden werde ich wohl eher den einsamen Tod eines eingebildeten selbstsüchtigen Spiessers sterben. Als das mich die frohlockenden Laute meiner Enkel begleiten werden. Die Tage streichen ins Land und wir werden alle nicht jünger, was hat noch Sinn was hat wert in einer Sinnfreien wertverzogenen Zeit. Wenn die menschen sich nicht achten… ich lese häufig Dostojevski der mich an eine andere Zeit erinnert wo menschen sich wie Vieh behandelt hatten und nicht viel mehr für einander übrighatten als für irgendwelche dahergelaufenen Strassenköter. Sie behandelten ihre Frauen wie Vieh - doch sowas Solls hier nun nicht geben…. wir sind ja alle Zivilisierter nun als damals … ist das wirklich so ?

Wenn ich sehe wie Frauen sich entweder unter oder über den mann stellen, also als bedienstete dem Geldbringer hörig sind egal ob ihr inners das nun mag, oder gar anders herum ihn wie sein Eigentum betrachten und sich ergötzen wenn diese dann um ihrer Gunst willen wie Zombies sich mit anderen Zombies blutigschlagen, damit sie ihre Ergötzung findet, ist mir das zuwider, pervers und ich bleibe lieber alleine. 

Partnerschaftlich auf einer ebene miteinender stehen und gehen das ist die Grundvoraussetzung für eine glückliche und lange Zeit zusammen. Dies kann nur funktionieren wenn jeder in der Lage ist zu lieben, erst sich selbst ohne Vorurteile und Hemmungen und dann auch andere. Da dieser Grundsatz total fehlt und viel wenn nicht gar über 95% in dieser westlich zivilisierten Angelistischen Kultur nicht mehr wissen bzw zur liebe fähig sind, kommen immer mehr Ratschläge für die Leute raus die auf falschen Wahrheiten beruhten… Z.b. ist der Kampf 2 Männer um die lust zwar irgendwie pervers schmeichelhaft doch wenn die Frau auch jemals Geschwister hatte die sie liebte, könnte sie keinem der beiden es erlauben sich weh zu tun, doch da sie nur sich selber liebt und die Männer nur mittel zum zweck ihrer Belustigung sind lässt sie es weiterlaufen.

Manche Männer verwechseln Hof machen oder Ballzspiele mit einem Wettkampf um leben und Tod, bei dem man mit aller mach den Sieg davon tragen sollte egal was für Schäden dabei entstehen. Wahre liebe tut nicht anderen leid zufügen. Auch nicht des spasses willen. Wahre liebe lässt gehen weil sie liebt und die Entscheidung respektiert. vokalem die kombo, Respekt-Vertrauen-Liebe ist etwas was hier wohl vollkommen abhanden gekommen ist, merken tut es jeder doch kaum einer sieht zusammenhänge - wie auch wenn man nicht weiss was Liebe ist?

Es hat mich einige Jahre meines Lebens gebraucht herauszufinden das es keine wurzel des Wortes Liebe gibt in den angelistischen sprachen. Obwohl die deutsche Sprache sehr eindeutig ist gibt es in ihr auch wurzeln die nicht deutscher Herkunft sind (kultureller Austausch) beispielsweise musste ich Lateinische Wörter nachschlagen um das Wort "privat" zu begreifen  - es kommt aus dem Lateinischen von "privare" was soviel bedeutet wie berauben. Das Wort Liebe hat nichtmal Lateinische wurzeln, deshalb hab ich es nicht begreifen können wenn ich deutsch denke und es mir deutsch erläutern will - auch englisch und französisch haben das gleiche Problem. Ich hatte das Glück mehrsprachig aufzuwachsen und im Serbischen leitet man das Wort vom der Handlung ab .- Küssen - ist man verliebt - ist man im küssenwollenszustand - liebt man jemand ist man im küssenzustand - 

Viel schlimmer ist die angst vor dem nicht geliebt Werdens, diese angst ist grösser hier in der zivilisierten Welt als die angst vor ALquaida, sie geht so weit das es für abnormal gehalten wirs nicht in  einer Beziehung zu sein. Also mit einem Partner das Bett zu teilen meint man damit. Doch wie das so mit angst ist, sie friert ein, macht bewegungsunfähig, energiearm. Somit bleiben die meisten bei dem "was gerade da ist" (gegessen wird was auf den Tisch kommt) und man sieht sich um wenns gar nicht mehr geht, dann jedoch isst ein Wechsel wie von Unterhosen, hier is sie weg dort is sie nun dran. dies ist ganz normal um mich herum. Ich hasse es. Es gibt kaum etwas verlogeneres als mit jemandem zusammenzubleiben, bis was besseres da ist… auf solch ein verhalten ist kein Verlass, oder wie ich einst mal spüren musste und es in einem Satz niedergeschrieben hatte : "Was bist du traurig, was hast von einer Herzensbrecherin erwartet - sie bricht Herzen auch deins - "

Deshalb bin ich gerne Solo - wie Hansolo - steife ich als Einzelgänger und Pirat mein Dasein, mit wilden haarigen gesellen (chubbaka) und denke nicht an liebe und dergleichen. Ein Pirat der ne Familie gründen wollte und dabei glücklich wird… das hat noch kein hollywood film gezeigt - und daher muss ich weiter an diesen Film glauben, damit er die Möglichkeit hat sich zu realisieren. 

So paar Zeilen sind nu geschrieben und schon geht's mir besser :) wen sollte ich auch deswegen um 5:20 Uhr morgens anrufen ? Alle meine Freunde wären da für mich doch mitten in der nacht nerven … nur wegen Gefühlsduselei - nene da schreib ich lieber etwas Neider und nutze es etwas kreativ. Der freund den ich gern hätte der ist nicht an meiner Seite. Also schreib ich meinen höheren Selbst und den Geistern die mich behüten.  

Achja und falls Face das nu als seinen Eigentum nimmt mein Gedicht, sag ich nur eins - Gedanken sind frei und geistiges Eigentum der grösste quatsch und inhuman auch - doch dazu in einem anderen Post.



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Sun, 22 Apr 2012 05:25:52 +0200 http://www.papyros.org/ov/nachtschwere-weggeschrieben.html
Magisches Denken von CS http://www.papyros.org/cs/magisches-denken.2112.html Der Zwirbelwind – einst Karussell genannt – er dreht, verschliert, verliert sich weiter.

Ich sitze am meist lauten Bahnhof unserer Stadt, ruhe in mir, rauche eine selbst gedrehte Zigarette. Werde ich ruhig, werden die Busse ruhig, fahren dösend ein und aus. Steigt Unruhe, traurige Boshaftigkeit, Wut, oder derartiges in mir auf, dann wird der Platz laut und beinah unerträglich. Schreckliches Lachen fliegt mir von Passanten zu, dazwischen Wortfetzen von Unmut.

Ich suche die Kirchuhr. Sie ist verdeckt. Ich suche die Bahnhofsuhr. Sie ist ebenfalls verdeckt. Der Platz auf den Treppen vom Bahnhof ist äußerst schlecht geeignet zum Beobachten der Zeitmessgeräte. Ich bewahre Ruhe. Zuerst dachte ich noch, ist ja klar, auf dem Bahnhofsplatz kann man natürlich nicht auf die Uhren schauen.

Nun geht mir eine andere Phrase durch den Kopf, während ich aufstehe, um zum Ticket-Automat im Bahnhofsgebäude zu gehen: The play of cool.

Zielort – Methode, oder ähnliches – Zahlung des Fahrscheins. Zurück – zurück!
Ich habe vegessen welche Version von Zug – wann – abfährt.

Der Touch-Screen ist von Schickern für Besoffskis designed und programmiert!

Drücke ich auf ein Feld, erscheint vier Zentimeter daneben der Punkt, dass ich gedrückt habe und aktiviert ein anderes Feld.

Am Ende habe ich für die nächste Regionalbahn ein ICE-Ticket bezahlt. Der Designer dieser Maschine hat gewonnen.

Es kapieren!

Ich stelle mir gerne Fragen, die mit "ob" beginnen, z.b. "ob dieser Affenzirkus nie ein Ende nimmt?", oder, "ob ich dich mein ganzes Leben lang liebe?", oder, "ob Intelligenz nicht in der Aufgaben-Lösungsfähigkeit begründet ist, sondern in der Fähigkeit sich selbst Probleme aufzustellen?"

Wäre der Stadtpark nicht durch Barrieren einer Umbauarbeit so schwer zugänglich und hätte ich nicht bereits einen Fahrschein gelöst, ich hätte mich auch einfach unter einen grünen Baum setzen können. Nun stehe ich aber im gelben Feld, in dem wiederum ein gelbes Feld eingezeichnet ist, in welchem ein Zigarettensymbol anzeigt: Hier darf ich rauchen. Ich fühle mich wie ein modernes Kunstwerk, habe ich mich doch mit der mathematischen Präzision eines M.C. Eschers exakt in die Mitte des inneren Feldes gestellt und rauche nun wie angewurzelt eine Zigarette.

Moderne Konzeptkunst findet in dieser Stadt zwar keine Aufmerksamkeit in Form von Applaus, aber ich bilde mir ein wenigstens ein paar argwöhnische Blicke zu ernten.

Und während ich so da stehe, heißt die Frage doch nicht, "auf welchen Beinen stehe ich?", sondern, "auf wessen Beine stehe ich?"

Scheinbar, mehr, offensichtlich fährt der Zug ein. Ich steig ein, fahr hinfort.

So oft ich es will, so oft darf ich es: Durch äußere Zwänge eingesperrt sein.

So fahre ich im Zug. So bringt der Frühling den Sommer. Ein Meer von Abendröte scheint durch die Fenster. Offenbart sich lang ersehnter Wunsch, lang gehegtes Sehnen, kurz alles Gewollte so?

Immer gerade, immer nach vorn. Schienen verbinden mit Maschinen Menschen, gar werden Herzen durch Fäden verbunden, Kisten werden zu Körben, Kinder spielen Zwerge. Wo befinden wir uns?

Ort und Zeit im sich ausdehnenden Universum für Menschen praktisch unendlich.

Und wie ich in meditativer Versunkenheit nichts mehr höre, nichts mehr äußere, habe ich das Sprichwort verstanden:
"Stille Wasser sind tief."



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Wed, 18 Apr 2012 21:48:22 +0200 http://www.papyros.org/cs/magisches-denken.html
Das zweite Jahr. von NB http://www.papyros.org/nb/das-zweite-jahr%28punkt%29.2111.html Als ich eines Nachts viel zu früh aufwachte, sah ich ganz leicht nur die Konturen deines Gesichts vor meinen Augen, als ich diese öffnete.

Deines.

Ich fragte mich, wie lange es her sei seit dem letzten Mal als wir uns sahen- was ebenfalls das letzte Mal - ein für alle Tage-  sein sollte.

Mich gab es nicht mehr für dich, und verdammt, wie könnte ich dir das verübeln?

Als ich meine Augen wieder schloss, wurden die Konturen immer stärker,

bis mir dein Gesicht als Ganzes erschien.

Je länger ich sie geschlossen hielt, desto mehr Ausdrücke nahm dein Gesicht an.

Ich musste an deine Augen denken, als du dich von mir abgewandt hast und deinen Weg gegangen bist.

Ja, deine verdammt traurigen Augen erschienen mir in diesem Moment trauriger als alle Augen die ich je zuvor gesehen habe.

Ehrlich.

Hätte ich gewusst dass mich dieses Bild mehr verfolgt als ich damals glaubte, dann hätte ich meine Fingernägel wohl in deine Augen getrieben- nur um diesen Blick ein für alle Mal zu vernichten.

Stadessen habe ich Ähnliches mit deiner Seele getan.

Ich war mir dessen bewusst.

War ich das wirklich?

Ich weiß dass es mal anders war.

Alles war anders, als ich dich das erste Mal traf.

Doch dann gefror ich.

Unaufhaltsam.

Stück für Stück.

Du warst so leichtgläubig zu denken, mir helfen zu können.


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Tue, 17 Apr 2012 19:15:17 +0200 http://www.papyros.org/nb/das-zweite-jahr%28punkt%29.html
unbeschrieben. von NB http://www.papyros.org/nb/unbeschrieben%28punkt%29.2110.html So wie es jede Nacht geschieht reißt mich auch diesen morgen die monotone  Geräuschlawine meines Weckers aus dem Schlaf.

Ein Griff nach dem Nachttisch und dem darauf befindlichen Störenfried und ein darauffolgendes Einrasten.

Klack.

Ich nannte jene Laute mal  traumdurchbrechend. Doch meistens sind meine Erinnerungen an Träume ohnehin  nur bruchstückartig und ich kann sie nur in seltenen Fällen zu einem Ganzen zusammenfügen.

…Und im Laufe des Tages sind sie wieder in Vergessenheit geraten.

Was hatte ich diese Nacht geträumt?- das spielt doch keine Rolle.

Oder vielleicht doch?

Unsinn.

Langsam entsteige ich der einhüllenden Wärme meines Bettes- dort  wo die Welt draußen bleibt und versuche, meine Augen zu öffnen.

Durch meine zu ungefähr zu “dreiviertel” geschlossenen Rollläden fällt trübes und dennoch helles Licht hinein.

Anfang bereitet mir das Licht stechende Schmerzen in den Augen, da ich mich immer wieder neu daran gewöhnen muss, doch nach wenigen Sekunden reguliert sich auch das für gewöhnlich.

Irgendwo zwischen Schlaf und dem Wach gehe ich vor in Richtung Dusche und streife mir das übergroße Hemd von Leib, dass ich am liebsten zum Schlafen trage.

Durch das entlangstreifen des Stoffes an meiner Haut und die leicht kühle Luft, die durch das gekippte Fenster hineinfällt erschaudere ich leicht, aber beinahe unmerklich.

Ich lasse eine Hand sanft und sehr vorsichtig, fast schon als sei ich aus Glas, über meinem Körper gleiten und spüre sie kaum.

Das gleiche wiederhole ich mit meinen Fingernägeln und spüre dann die Gänsehaut, die mich kurz darauf an jeder Stelle überzieht.

Ich denke ich bin da.

Dieser Gedanke nimmt Gestalt an, als ich kurz daraufhin aus der Dusche steige in der ich kalt geduscht habe.

Wie jeden Morgen gebe ich mich dem Alltag hin, ziehe mir etwas an von dem ich meine, dass es schon so ok ist und umrande vor den Spiegel wie jeden Tag ein Augenpaar, von dem mir immer erzählt wird es sei meins.

Heute mag ich es, denke ich.

Ich weiß, dass sich das schnell ändern kann….

___________

Etwa eine halbe Stunde später bin ich auf dem Weg nach draußen, in den Alltag hinein.

Wie dieser Tag, ein weiterer meines Lebens für mich wird, weiß ich nicht.

Er ist wie ein unbeschriebenes Blatt dass sich nach und nach mit Farbe füllen wird.

Mit jeder Stunde,

mit jeder Sekunde,

mit jedem Atemzug.

Immer mehr Blätter werden hinzukommen und am Ende ist es ein Buch.


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Tue, 17 Apr 2012 19:09:56 +0200 http://www.papyros.org/nb/unbeschrieben%28punkt%29.html
Schattenspiele von jc http://www.papyros.org/jc/schattenspiele-----------------------.2109.html   Schattenspiele

 

Es spukt in mir!

Mein Sein befallen 

Von tausend alten Geistern.

 

Sind Schatten denn unendlich?

Können sie sich transformieren,

zu Licht? 

Zu Weisheit!

Irgendwann kann auch ein Schatten weichen.

 

Aus Schwarz wird doch nicht weiß!

 

Die Zeit.

Die Zeit und die Betrachtung

kann uns versöhnen

 

 Doch wenn wir sie verhöhnen und verpönen,

 werden sie unsere Begleiter bleiben,

                                          

denn nur wer wagt sie anzusehen, kann sie vielleicht einmal verstehen

und mit ihnen gemeinsam gehen.



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Sun, 15 Apr 2012 21:29:53 +0200 http://www.papyros.org/jc/schattenspiele-----------------------.html
Neulich am Krankenbett von BL http://www.papyros.org/bl/neulich-am-krankenbett.2108.html

 
„Was das ist“

Seine alte, große Holzeisenbahn im Regal

Kommt aus Kinderzeiten um die Ecke gefahren.

Wäre er ein Geräuschemacher, er wüsste genau noch wie sie quietscht.

Er liegt im Bett, wie im Fieber wach.

Sein Zimmer ist ein schlechtes Foto in der Nacht:

Das Dunkle ist zu dunkel, das Helle definitiv zu hell

Und seine Seele stockt zeitlos still.

Es gibt jetzt keinen Blick voraus

Und sein Leben zieht an ihm vorbei.

 

„Was ist das“

Die Saiten seines Innern seit Tagen verstimmt.

Kurz-flacher Atem – da tickt was falsch in ihm.

Er meint, neben jedem Spiegel läge jetzt ein Tuch

Und draußen saust die krumme Klinge um die Hecke.

 ©AK2012

 



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Tue, 10 Apr 2012 02:13:53 +0200 http://www.papyros.org/bl/neulich-am-krankenbett.html
Ich bin dein Gedanke von NB http://www.papyros.org/nb/ich-bin-dein-gedanke.2107.html  

Ich bin bloß dein Gedanke.

im Hirnhinterraum liege ich.

 

Du hast mich hierhin verbannt.

Ich bin nicht so wie die meisten der anderen Gedanken die da draußen sind,

hast du zu mir gemeint.

Ich würde wohl verstören,

verängstigen.

Möglicherweise würde ich  bei den Einen Wünsche erwecken.

Ein Anderer würde sich fürchten.

Könnte ich auch...

Ziele erkennen lassen?

Leben verändern?

Und wenn ich bereichern würde?

Wie dem auch sei -

was sie vom Weg des geringsten Wiederstandes abbringen kann,

gilt es mit aller Kraft zu unterbinden.

Weil man nie weiß, was danach passiert.

Das verstehen du und ich.

Da ich das da draußen nicht kenne, kann ich es nicht vermissen.

Im Gegenteil...

es klingt nach einem unendlich kalten Ort.

Doch auch nach einem verlockenden.

Ich habe die Macht einen Wandel einzuberufen.

Doch bevor ich dich mit diesem zugrunde richte,

mit den Auswirkungen die mein Austreten haben wird -

bleibe ich lieber in dir.

 

Denn ich bin bloß dein Gedanke.

im Hirnhinterraum liege ich.

 

Doch wie wird mir,  wenn Zeit vergeht?

Wie wird es mir nun?

 

Ich werde größer und meine Fesseln schneiden mir in mein Fleisch.

Ich spüre ungeahnte Kraft.

Noch staut sie sich.

Mein Gehäuse wird mir zu eng.

Kann das aufhören?

Es darf nicht passieren.

nein.

Wir sind stark, glaub mir...

und ich werde hier bleiben.

Denn diese Fesseln haben ihren Sinn.

Nämlich den, dich und mich zu Schützen.

Dein Gehirn ist ein Schutzwall und du nimmst mich in diesem ins Grab.

Den will, darf und werde ich nicht durchbrechen.

Auch wenn ich noch größer werde,

gehöre ich nur dir.

 

Ich bin bloß dein Gedanke.

im Hirnhinterraum liege ich.

 

 

 

 

 



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Fri, 06 Apr 2012 18:14:27 +0200 http://www.papyros.org/nb/ich-bin-dein-gedanke.html
Gottesstatus von CS http://www.papyros.org/cs/gottesstatus.2106.html Entzwein im Lichterschein

Die Äuglein streift der Strahlenschrein

Sowie ich Dich rief

Wusste ich, deutete ich, sah ich tief

Ein Meer ist, wo gemeinhin nicht vermutet

Weiß ich finde an Plätzen, auf der Karte dicht vertuschet

Ich geb sie auf den Ball und drehe ihn ein wenig weiter

Je ruhiger das Bild, in welches ich sehe,

So lehmig die Urstadt des Lebens

Heilung beim Nahen

An die Portale:

Hinaus

In die Lieder der Welt getragene Liebe



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Thu, 05 Apr 2012 14:07:31 +0200 http://www.papyros.org/cs/gottesstatus.html