Nach-Hause-WegIm Glühlicht der Lampen erzitterten unsere faden Seelen. Wir brachen unser Gelöbnis. Pflasterstein für Pflasterstein – der Weg wird uns gewiesen. Ein Schrei aus dem Unmutig-sein. Verbannung der Weite anderer Tage. Unser Weg nach Haus führt durch die finstere Niederung. Hier stehen sie, als Bäume verkleidet. Wir hören nie auf zu reden, nie sind wir still. Nur die Ampeln schweigen in grausamster Nacht. Am Dorfesrand, ein Schild, das uns grüßt. Die Trottel des Dorfes sind dem Tode geweiht. Geht weiter, geht weiter, ihr seid bald zuhaus! Im Zimmer im Hause schaun wir uns ins Antlitz. Wir? Wir – das bin ich. So gelobe es ich.
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