Der Ritt des Harlequin
Das ist der Klang des Gedankenkrieges, ein schmerzlich süßlicher Duft, das als einzige innige Berührung der Zwittertochter der Götter – verstoßen. Kein Strom mehr – mehr Wildheit! |
Wahrlich schön geschrieben nur finde ich den Zusammenhang nicht:P
Ja, offen gestanden ist der Text auch von emotionalem Überborden geprägt. Ein Wunder, dass ich in diesem Moment überhaupt noch etwas zu Papier gebracht habe!
Ich denke meine Absicht war es, etwas teuflisch angehauchtes zu schreiben. Wobei ich versucht habe - "bp" wird's vielleicht wieder bemängeln - doch wieder die Kurve zu kriegen, indem ich beispielsweise einen Harlequin erzählen/reiten lasse und nicht etwa schreibe, Dämon, Teufel, Luzifer oder ähnliches.
Und ich hoffe, die letzten sechs Worte, oder der ganze letzte Abschnitt, schaffen bei dem ein oder anderen Versöhnung. Wahrscheinlich ist das ganze dann wieder zu moralisch, aber ich will den Text selber auch nochmal lesen können!
Einen lieben Gruß vom wieder gefangenen Strahli
Ich hatte beim lesen auch wieder ein gutes Gefühl mit den letzten insofern werd ich mich darüber zumindest nicht beschweren=D